Die imperialistische Rolle der USA während des zweiten Weltkriegs

Wir veröffentlichen hier einen Auszug aus der Broschüre „Drei Kräfte gegen das Proletariat: Der Staat, die Nazis und der Antifaschismus“ über die sogenannten „Antideutschen“. Die Broschüre könnt Ihr für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de bestellen.

In den demokratischen USA wurde die institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung nicht zerschlagen. Dort spielten die Gewerkschaften und die moskauhörige Kommunistische Partei während des Zweiten Weltkrieges eine wichtige Rolle, um die ArbeiterInnen ruhig zu halten. Sie übernahmen dadurch eine sehr wichtige Funktion in der Organisation des imperialistischen Gemetzels. Die Neugründung des Gewerkschaftsdachverbandes CIO im Konkurrenz zum Altverband AFL in den 1930er Jahren stehen im engen Zusammenhang mit der Organisation einer effektiveren Kontrolle von Kapital und Staat über die amerikanischen ArbeiterInnen vor und während des imperialistischen Gemetzels.
Betrachten wir die Neugründung der CIO daher etwas genauer. Während des Ersten Weltkrieges wuchs die amerikanische Industrie gewaltig, was vorwiegend eine Folge der Rüstung und des Krieges war. In der Nachkriegszeit profitierte die US-Bourgeoisie von der Schwächung ihrer europäischen Konkurrenz durch Krieg und revolutionäre Nachkriegskrise. Auch die technische Entwicklung war zwischen den beiden Weltkriegen gewaltig. Die Kosten für Produktionsmittel stiegen absolut und relativ zu den Lohnkosten an, was einen nicht unerheblichen Druck auf die Profitrate ausübte. Dies musste und konnte nur durch eine wachsende Ausbeutungsrate der Lohnarbeit ausgeglichen werden. Besonders der sozialökonomische Widerstand in Form von Streiks musste auf ein Minimum gesenkt werden, gerade auch deshalb, weil jeder funktionslose Stillstand der Maschinen zu einem gewaltigen Kostendruck für die KapitalistInnen und ihre ManagerInnen führte.
Neben der gestiegene Arbeitsproduktivität und der absolut und relativ zu den Lohnkosten wachsende Kosten der Produktionsmittel spielte auch die neue Arbeitsorganisation eine wichtige Rolle bei der Neuorganisation des kapitalistischen Produktionsprozesses. Fließbandarbeit wurde zur massenhaften Erscheinung, besonders in der Automobilproduktion. Die FließbandarbeiterInnen waren zum größten Teil unqualifizierte MassenarbeiterInnen. Sie waren also billiger als qualifizierte FacharbeiterInnen. Allerdings war die Fließbandproduktion ein sehr empfindliches System der Arbeitsteilung. Jeder Stillstand eines Bandabschnittes konnte eine ganze Fabrik lahm legen. Das gab den unqualifizierten ArbeiterInnen eine günstige Ausgangsposition im Klassenkampf.
Die MassenfließbandarbeiterInnen wurden vom Gewerkschaftsdachverband AFL weitgehend ignoriert, dieser organisierte in erster Linie qualifizierte FacharbeiterInnen. Das bedeutete, dass die meisten FließbandarbeiterInnen, denen es durch die auf extreme Arbeitsteilung beruhende Organisation der Produktion, relativ leicht war, eine ganze Fabrik lahm zu legen, nicht durch eine Gewerkschaft im Interesse des Kapitals desorganisiert und diszipliniert wurden. Dies hatte Folgen: Die Zahl der von den Gewerkschaften organisierten Streiks fiel immer stärker gegenüber der Zahl von Streiks, die von den ArbeiterInnen selbst und ohne die Gewerkschaften – also wild – organisiert wurden, bis im Jahre 1933 die Gewerkschaften nur noch die Hälfte aller Streiks kontrollierten. Die unqualifizierten FließbandarbeiterInnen mussten also an die Gewerkschaftskette gelegt werden!
Doch die AFL war ein zu verknöcherter Gewerkschaftsverband und mit seiner starren Fixierung auf FacharbeiterInnen für die Organisierung unqualifizierter FließbandarbeiterInnen ungeeignet. Nötig war also ein neuer Gewerkschaftsdachverband. Die US-Regierung unter Roosevelt und einige weitsichtige KapitalistInnen und ManagerInnen spürten dank scharfen bürgerlichen Klasseninstinkts diese Notwendigkeit. So hatte schon im Jahre 1926 der Präsident von General Electirc, Gerard Swope, versucht den AFL-Boss William Green davon zu überzeugen, eine nationale Industriearbeitergewerkschaft der Elektrizitätsarbeiter zu gründen. Er stieß jedoch auf taube Ohren, da in der AFL mehr Fachverbände als Industriegewerkschaften organisiert waren – wieder ein Anzeichen für den verknöchernden Konservativismus der AFL. Mensch lasse sich die Geschichte auf der Zunge zergehen. Ein Kapitalstratege schlägt einen „ArbeiterInnenvertreter“ die Gründung einer Gewerkschaft in seinem Operationsbereich vor, und der Gewerkschaftler lehnt ab! Für den materialistischen Gewerkschaftskritiker eine feine Ironie der Geschichte, für marxistische GewerkschaftsideologInnen allerdings nur schwer erklärbar.
Eben jener General-Electric-Boss Swope erkannte auch, dass in der Ära der Fließbandproduktion es die Produktivität „unannehmbar beeinträchtigt, falls der Großteil unserer Beschäftigten in verschiedenen und miteinander konkurrierender Gewerkschaften organisiert wären“. (Zitiert nach Die Gründung der CIO: Ein Triumph der Bourgeoisie, in: Internationale Kommunistische Strömung, Die Gewerkschaften gegen die Arbeiterklasse, S. 26.) Aber nicht nur die klarsichtigen ManagerInnen des Kapitals erkannten, dass die Zeit der halbzünftlerischen Fachverbände vorbei war und dass die Neuorganisation des kapitalistischen Produktionsprozesses auch eine neue Gewerkschaftsorganisation erforderte, nämlich die Industriegewerkschaft, die auch un- und wenigqualifizierte ArbeiterInnen im Interesse des Kapitals desorganisieren konnte. Diese Erkenntnis hatte sich zum Beispiel auch bei Sidney Hillmann, dem Vorsitzenden der Vereinigten Textilarbeiter, eine der wenigen Industriegewerkschaften in der AFL, durchgesetzt. Hillmann war gegen berufsmäßig organisierte Fachverbände, da diese „keine Möglichkeit des verantwortlichen Handelns im Verhältnis zwischen Arbeitnehmerseite und dem Management“ bieten würden. (Zitiert nach Die Gründung der CIO: Ein Triumph der Bourgeoisie, a.a.O.) Hillmann wurde dann auch einer der Gründer der CIO. Er trommelte unermüdlich für Industriegewerkschaften, da diese sicherstellen könnten, dass nach einem abgeschlossenen Tarifvertrag „jeder Beschäftigte sich für eine umfassende Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber im Interesse der wirkungsvollen Leitung der Industrie einsetzen würde“.
Die weitsichtigsten KapitalmanagerInnen und Gewerkschaftsbonzen setzten sich also für Industriegewerkschaften als wirksamer Kontrolle der ArbeiterInnen ein. Der US-Staat unter Roosevelt, also der ideelle amerikanische Gesamtkapitalist, verwandelte diese klarsichtige Strategie in Gesetze. Es war die Zeit des New Deal, eines bis dahin in den USA unbekannten starken Staatsdirigismus und staatlicher Einmischung in die kapitalistische Warenproduktion, der nichts anderes als ein besonderer nationaler Ausdruck der damaligen internationalen Tendenz zum Staatsinterventionismus war. Im Gegensatz zum totalitären sowjetischen Staatskapitalismus, ruhte der New Deal doch auf der Anerkennung des Privateigentums an Produktionsmitteln. Er war eine staatsdirigistische Tendenz innerhalb des Privatkapitalismus, ähnlich dem Nationalsozialismus in Deutschland, allerdings bei Aufrechterhaltung der politischen Demokratie. Dieser New Deal war eine Antwort auf die soziale Krise (starke Arbeitslosigkeit) im Anschluss an die Weltwirtschaftskrise von 1929, der durch staatliche Beschäftigungsprogramme die Gefahr einer sozialen Revolution bekämpfen sollte. Außerdem war der US-amerikanische Staatsinterventionismus eine Vorbereitung auf den Zweiten Weltkrieg, der zu einer noch stärkeren Verschmelzung zwischen Privatkapital und Staat führte.
Auch der staatliche Einsatz für Industriegewerkschaften in Konkurrenz zu den halbzünftlerischen Berufsverbänden wurde zu einer Erscheinung des New Deal. So hieß es in Roosevelts Gesetz zum Nationalen Wiederaufbau der Industrie (NIRA): „Arbeitnehmer sollen das Recht haben, sich zu organisieren und gemeinsam mittels der durch sie selbst gewählten Vertreter zu verhandeln, und sie sollen nicht durch Einwirkungen, Beschränkungen, Zwangsausübung durch ihre Arbeitgeber oder deren Kräfte bei der Bestimmung dieser Vertreter eingeschränkt werden.“ (Ebenda)
Die Industriegewerkschaften wurden in die staatsinterventionistische Wiederaufbauverwaltung (NRA) integriert. Diese NRA war nichts anderes als eine Verwirklichung einer Idee des uns bereits bekannten Manager Swope. Sie war die unter staatlicher Aufsicht durchgeführte Kartellelisierung der nationalen Industrie und fand ihre Krönung im „Nationalen Wirtschaftsrat“, der „die Produktion und den Verbrauch koordinieren“ sollte. Mit Hilfe dieser staatlichen Zentralisierung konnte Roosevelt stärker gegen sich widersetzende Einzelkapitale vorgehen, welche den Ansprüchen des US-Imperialismus am Vorabend des Zweiten Weltkrieges nicht freiwillig entsprechen wollten. Die Industriegewerkschaften wurden zu einem Werkzeug des US-Imperialismus. Die Werber von John L. Lewis‘ United Mine Workers (UMW, Bergarbeitergewerkschaft) traten folgendermaßen gegenüber den ArbeiterInnen auf: „Der Präsident Roosevelt will, dass ihr euch organisiert, es ist unpatriotisch sich zu weigern, sich zu organisieren.“ In Atlanta sangen die UMW-Werber das sehr patriotische Lied: „In nineteen hundred an‘ thirty-three, When Mr. Roosevelt took his seat, He said to President John L. Lewis, “In union we must be”.” (Ebenda.)
Zur Beilegung von Arbeitskonflikten wurde der National Labour Board geschaffen, welcher der Wiederaufbauverwaltung (NRA) unterstellt wurde. Jene Industriegewerkschaft, in welcher die Mehrheit der ArbeiterInnen einer Fabrik organisiert waren, sollte die alleinige und ausschließliche „Interessenvertreterin“ aller ArbeiterInnen dieser Fabrik werden. Im National Labour Board saßen der unverzichtbare Swope und C. Teagle, Präsident der Standard Oil von New Jersey. Die Gründung von neuen Industriegewerkschaften war also das Gemeinschaftswerk von den klarsichtigsten Vertretern des Privatkapitals, des Staates und jener Gewerkschaftsbonzen, welche gegenüber der konservativen AFL eine zeitgemäße aber genauso staatstragende und kapitalismusfreundliche Alternative schaffen wollten.
Der Ausbruch einer vorwiegend spontanen Streikwelle des Jahres 1934 gab den Befürwortern der neuen Industriegewerkschaft bei Kapital und „ArbeiterInnenvertreterInnen“ noch ein zusätzliches Argument in die Hand. John L. Lewis der Vorsitzende der United Mine Workers (UMW): „Man kann sich vorstellen, dass, wenn die gefährliche Lage anhält, sich nicht nur das „Klassenbewusstsein“ entwickelt, sondern auch die Möglichkeit einer Revolution. Aber das kann vermieden werden. Die Arbeitgeber unternehmen nicht viel, um das zu verhindern. Aber die United Mine Workers tun alles in ihrer Macht stehende, um das System funktions- und lebensfähig zu halten, und um dies somit zu vermeiden.“ (Ebenda, S. 27.) Die Industriegewerkschaft als konterrevolutionäres Bollwerk.
Nur konservative Teile der herrschenden Klassen konnten diese wichtige Funktion der Gewerkschaften nicht verstehen. Gegen diese rückwärtsgewandte Fraktion der Bourgeoisie setzte der Staat als ideeller Gesamtkapitalist die Industriegewerkschaften durch. Die staatlichen Instrumente dazu wurde der National Labour Relaitions Board (NLRB), der Nachfolger des NLB, und das Wagner-Gesetz, welcher der Behörde mehr bürokratische Macht gegenüber widerständigen Teilen der herrschenden kapitalistischen Klasse gab. Der NLRB-Boss begründete die Gründung und Durchsetzung von Industriegewerkschaften als eine „Sicherheitsmaßnahme, weil ich die gewerkschaftlich organisierte Arbeiterschaft in diesem Lande als unser Hauptbollwerk gegen den Kommunismus und andere revolutionäre Bewegungen betrachte.“ (Ebenda.) Der Staat sorgte also für die Durchsetzung der Industriegewerkschaften im Kampf gegen konservative Kräfte innerhalb der KapitalistInnen und ManagerInnen.
Den gleichen Kampf mussten „moderne“ Gewerkschaftsbonzen gegen die Dinosaurier der Gewerkschaftsbewegung führen. Nach dreijährigem bürokratischem Konkurrenzkampf ab 1936 wurde im Oktober 1938 der CIO als Dachverband der neuen Industriegewerkschaften geschaffen. Damalige LinkskommunistInnen analysierten, dass die Spaltung der amerikanischen Gewerkschaftsbewegung entstanden ist „aus einem Konflikt zwischen zwei Bürokratien über die Wahl der Anpassung der Methode an das neue kapitalistische Programm; ein Konflikt, in dem die AFL sicherlich den „Ballast“ darstellte… Lewis, der eine opportunistischere und weniger konservative Haltung als die alten Knacker der AFL hatte, begriff, das neue Methoden der Klassenzusammenarbeit in dem Zeitraum des dekadenten Kapitalismus erforderlich waren.“ (Communisme, Nr. 3, 15. 6. 1937.) Wenn mensch mal vom Durchschimmern der dogmatischen „Dekadenz“-Ideologie mal absieht, die fälschlicherweise davon ausgeht, dass der globale Kapitalismus ab 1914 dekadent sei, können wir dieser Analyse zustimmen.
Als die USA dann in den Zweiten Weltkrieg eintrat, befanden sich dann nicht nur die FacharbeiterInnen, sondern auch unqualifizierte ProletarierInnen unter Gewerkschaftskontrolle. Doch nicht nur die beiden Gewerkschaftsdachverbände AFL und CIO leisteten den US-Imperialismus wichtige Dienste, auch die stalinistische KP der USA tat alles, um die ArbeiterInnen vom Klassenkampf abzuhalten. Red Devil schrieb über die reaktionäre Rolle der institutionalisierten amerikanischen ArbeiterInnenbewegung während des Zweiten Weltkrieges: „Als die USA in den Krieg eintraten, plädierten die Führer der amerikanischen Gewerkschaften AFL und CIO dafür, dass während des Krieges keine Streiks und Arbeitsniederlegungen stattfinden sollten. Sie übernahmen damals die Funktion, die sie auch heute noch innehaben: Sie disziplinierten die Arbeiterklasse und erhielten die Produktion aufrecht. „Die Produktion zu unterbrechen bedeutet der Nation ins Herz zu stoßen“, verkündete die AFL; die CIO erklärte, sie werde „ihre Anstrengungen verdoppeln, um eine ständig steigende Produktionssteigerung zu garantieren.“ Im Radio rief die CIO die Arbeiterklasse gemäß den Erfordernissen des amerikanischen Kapitals dazu auf: „Arbeiten! Arbeiten! Arbeiten! Produzieren! Produzieren! Produzieren!“ Gerade die Gewerkschaften unter kommunistischer Führung trieben diese Politik am weitesten. „Gewerkschaften, die einst eine kompromisslose Haltung gegenüber den Unternehmern eingenommen haben, zeigen sich jetzt versöhnlicher … sie sind die eifrigsten Verfechter der Kooperation zwischen Kapital und Arbeiterklasse.“ (Business Week, 18. März 1944; siehe hierzu Jeremy Brecher, Streiks und Arbeiterrevolten. Amerikanische Arbeiterbewegung 1877 – 1970, S.193 ff.)
Der Verzicht auf den Klassenkampf und der Schwenk auf einen klassenversöhnlerischen Kurs (im Sinne der „Volksfront-Politik) geschah mit Verweis auf den Krieg gegen den „gemeinsamen Gegner“ (Bereits Mitte der 30er hatte die KP verschiedene Organisationen wie die „American Youth for democracy“, etc. initiiert und 1936 war aus dem Kopf der Zeitung der KP, dem „Daily Worker“, Hammer und Sichel entfernt worden.). Eine „National War Labor Board“, bestehend aus Vertretern des Kapitals, der Regierung und der Gewerkschaften, wurde gegründet und regelte die Auseinandersetzungen in der Arbeitswelt. Die Löhne wurden im Interesse „ökonomischer Stabilität“ auf dem Niveau vom 15. September 1942 eingefroren. Die Kritik der Arbeiterklasse an der zunehmenden Ausbeutung und Disziplinierung führte zu wilden Streiks, welche mit Gewerkschaftsführungen konfrontiert waren, welche alles ihnen Mögliche unternahmen, um diese zu beenden und den „sozialen Frieden“ wieder herzustellen.“ (Red Devil, Auschwitz als Alibi. Kritik des bürgerlichen Antifaschismus, Bibliothek des Widerstandes, Lübeck 2001, S. 61.)
Fazit: ProletarierInnen müssen sich gegen Nazis und DemokratInnen verteidigen. Doch die institutionalisierte ArbeiterInnenbewegung verteidigt die Demokratie – konsequent gegen das Proletariat und inkonsequent gegen die Nazis. Damit hilft sie das Proletariat gegenüber Demokratie und Nazis zu entwaffnen. Dass sich die politische Linke mit ihrer prodemokratischen Haltung selbst entwaffnet, ist für proletarische und intellektuelle RevolutionärInnen eher zweitrangig. Dieser Fakt, dass die politische Linke mit ihrem demokratischen Untertanenbewusstsein nicht nur die Niederlagen des Proletariats organisiert, sondern sich selbst schutzlos der Repression von Kapital und Staat ausliefert, kann aber helfen, dass im und durch den Klassenkampf radikalisierte ProletarierInnen wach werden und mit der institutionalisierten ArbeiterInnenbewegung brechen.